Die Ernährung muss artgerecht sein

Alle Tierarten haben von Natur aus einen eigenen Speiseplan. An diesen sollte man auch das Tierfutter anpassen. Man kennt es nur zu gut, wenn der kleine Stubentiger das Köpfchen hebt, sich neben den Stuhl stellt und schnurrend bettelt. Ein gut gemeintes Nachgeben kann jedoch fatale Folgen haben. Z. B. dürfen Katzen keine zuckrigen Speisen fressen, da diese Verdauungsbeschwerden und Schäden an den Zähnen verursachen können. Einige Stoffe in Süßigkeiten, z. B. in Schokolade, können vom das Verdauungssystem des Tieres nicht abgebaut werden. Auch stark gewürzte oder geräucherte Speisen sind schädlich. Häppchen vom Tisch des Katzenhalters sind daher absolut tabu. Um Katzen einen Snack zu bieten, gibt es gefriergetrocknete Fleischstückchen wie Hühnerherzen, Rinderleber, Fisch oder Hühnerbrust. Diese können im Sechser-Pack bestellt werden. Nassfutterprodukte haben außerdem den Vorteil, dass die Inhaltsstoffe von der Katzenleber besser abgebaut werden als bei Trockenfutter. Es sind auch Trockenfutterprodukte mit katzenverträglichen Gewürzen erhältlich. Tiere brauchen genauso eine ausgewogene Nahrung wie Menschen.